Anlaufstelle Zwangsmassnahmen

Anlaufstelle für Betroffene von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen bis 1981

Direktbetroffene von ehemaligen fürsorgerischen Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen bis 1981 (administrative Versorgungen, Zwangskastrationen und -sterilisierungen oder Zwangsabtreibungen, Zwangsadoptionen sowie Fremdplatzierungen als Verding-, Kost- oder Pflegekinder und Heimkinder) können sich an uns wenden.
Folgende Unterstützung können wir Ihnen anbieten:

  • Wir hören Ihnen zu, wenn Sie uns Ihre belastenden Erlebnisse mitteilen wollen.
  • Wir beraten und unterstützen Sie bei Fragen nach dem weiteren Vorgehen.
  • Wir können Ihnen bei der Aktensuche helfen.
  • Wir vermitteln Ihnen bei Bedarf kompetente Fachleute.
  • Wir informieren Sie über den Solidaritätsbeitrag des Bundes.
  • und helfen Ihnen bei der Gesuchstellung für den Solidaritätsbeitrag.
  • Melden Sie sich bei uns unter der Telefonnummer 0848 82 12 82. Wir laden Sie gerne zu einem persönlichen Gespräch ein.
  • Unsere Beratungen sind kostenlos und vertraulich. Wir unterstehen der gesetzlichen Schweigepflicht.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie auf der Website des Delegierten für Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen unter:

www.fuersorgerischezwangsmassnahmen.ch

Leitfaden Aktensuche / Antragsformular Aktensuche
Link: www.wiedergutmachung.ch/fileadmin/user_upload/news/Wiedergutmachung_Leitfaden_f%C3%BCr_die_Aktensuche.pdf

Informationen betreffend dem Solidaritätsbeitrag

(Die Gesuche können bis zum 31. März 2018 beim Bundesamt für Justiz eingereicht werden.)

Link: www.bj.admin.ch/bj/de/home/gesellschaft/fszm.html